Besuch Rupert Neudeck der Vorsitzende der Hilfsorganisation Grünhelme e.V. im Vereinssitz München

Rupert Neudeck der Vorsitzende der Hilfsorganisation Grünhelme e.V., besuchte am Samstag den 14. September 2013 nach seine Buchvorstellung:

„Es gibt ein Leben nach Assad – Syrisches Tagebuch“

im Literaturhaus München, gemeinsam mit unserem Freund Ziad Nouri, unser Vereinssitz, als Freunde des Multikulturellern Stammtisch und Mitglieder des Deutsch Syrischen Vereins e.V., zum Thema „Syrien früher und heute“ zusammen kamen.

Ziad Nouri der sich im Auftrag der Grünhelme e.V.  in den befreiten syrischen Gebieten für eine Humanitären Aktion in zum Wiederaufbau eines Krankenhaus aufhielt, wurde Mitte Mai 2013 mit zwei weitere Mitarbeiter denen etwas früher die Flucht gelungen war, entführt.

Ihm gelang nach eine 111 tägigen Entführung die Flucht und ist erfreulicherweise wohlbehalten zu seiner Familie und Freunde zurückgekehrt.

Der Vorstand des Deutsch Syrischen Vereins e.V., und seine Mitglieder sind erleichtert über die Nachricht das unser Freund Ziad Nouri sich aus der Geiselhaft selbst befreien konnte.

 

Familientreffen am 14.09.2013

Liebe Freunde und Mitglieder,

unser nächster Familientreffen im Verein wird unter dem Thema Syrien früher und heute am Samstag, 14. September 2013, an dem auch Freunde vom Verein Multikultureller Stammtisch teilnehmen werden stattfinden.

Programm: “Syrien früher und heute
Vortrags-Abend mit Erläuterungen und anschließend gemeinsamen
arabischem Essen.

Samstag, 14. September 2013, um 19.00 Uhr
Schwanthaler Strasse 111, 80339 München

Unkosten 10,00 EURO + Getränke ( keine Alkoholische Getränke )

Wir würden uns freuen Euch zahlreich begrüßen zu können.

· Noch ein Hinweis auf einer Fernsehsendung:
einige unserer Freunde und Mitglieder haben Carsten Stormer im Vergangenen Mai bei seine Ausführungen über seine persönliche Erlebnisse anlässlich seiner div. Reisen die krisenregion in Syrien berichtet hat, Er hat damals im März 2012 die ersten Bilder nach Deutschland geschickt die zur Rettung von Ahmad und Hanadi geführt haben.
Am Montag den 26. 08.2013, um 21:00 Uhr strahlt der Bayerische Fernsehen in Reihe: „Lebenslinien: Leben in Gefahr“ ein Bericht über sein Lebenslauf vom Spediteur zum Fotojournalist in den Kriesenregionen dieser Welt.

Debatte im ZDF | 12.09.2013 um 22:15 im ZDF

Hier ein neuer Hinweis auf eine TV Diskusions Runde am Donnerstag 12.09.2013, um 22:15 Uhr

Die Debatte   | 12.09.2013  um 22:15 im ZDF

Talkshow

Wir haben die moralische Pflicht in Syrienmilitärisch einzugreifen

Die Kontrahenten

Steinbach und Al-Mousllie gegen Todenhöfer und Lüders

Vier Kontrahenten diskutieren die These: Wir haben die moralische Pflicht in Syrien militärisch einzugreifen. Mit ihren Argumenten werden sie versuchen, das Publikum auf ihre Seite zu bringen. Wir stellen Ihnen die eloquenten Debattanten vor: Auf der Contra-Seite stehen Jürgen Todenhöfer und Michael Lüders, auf der Pro-Seite Udo Steinbach und Sadiqu Al-Mousllie.

http://www.zdf.de/Die-Debatte/Die-Kontrahenten-29651126.html

 

Die Diktatoren von Damaskus

Der Deutsch-Syrische-Verein möchte gerne auf nachstehende Sondersendung auf ARTE hinweisen: 

Heute Abend auf ARTE  Thema-Sondersendung Syrien

Die Diktatoren von Damaskus,

Dienstag, 10. September um 21:50 Uhr

Hafis Al-Assad hatte sich schon früh politisch engagiert. Er wurde nach einem Putsch Verteidigungsminister Syriens und übernahm 1971 nach einem erneuten Militärputsch die Macht als Präsident des Landes. 30 Jahre später folgte ihm sein Sohn Baschar ins Amt. Die Dokumentation analysiert die Geschichte der Familie al-Assad und ihre Methoden der Machterhaltung

Anschließend eine Debatte

THEMA beleuchtet in einer Sondersendung live aus Strasbourg die historischen und geopolitischen Hintergründe des Bürgerkriegs in Syrien und diskutiert mit Journalisten, Experten und EU-Abgeordnete über das in der Syrienfrage entzweite Europa und die möglichen Konsequenzen einen Militärschlags für die syrische Bevölkerung und die Krisenregion Naher Osten.
Durch die Sendung führt Emilie Aubry.

Neuerscheinung ” Ein Leben nach Assad”

Der Deutsch-Syrische-Verein möchte auf eine neu Erscheinung beim C.H.BECK Verlag hinweisen

mehr Infos zum Buch
Neudeck, Rupert

“Es gibt ein Leben nach Assad”

Verlag : C.H.BECK

Buch

ISBN 978-3-406-65444-2

Rupert Neudeck leistet mit seinen “Grünhelmen” seit Sommer 2012 im Norden Syriens humanitäre Hilfe. Seit dieser Zeit hat er ein Tagebuch geführt, das ins Innere des syrischen Bürgerkriegs führt.
Im Norden Syriens liegt die Hochburg der Rebellen. Entsprechend sind die Städte und Dörfer der Region permanent den Angriffen von Assads Luftwaffe ausgesetzt. Die Infrastruktur ist bereits stark zerstört. Die “Grünhelme” bemühen sich, in der Gegend um die Stadt Azaz wenigstens Krankenhäuser und Schulen funktionsfähig zu halten. In seinem Tagebuch hat Rupert Neudeck seine Erlebnisse und Beobachtungen festgehalten und zeigt, wie ein Bürgerkrieg die Gesellschaft und ihre Menschen verändert. Das Buch führt aber auch nach Deutschland, schildert Neudecks Versuche, weitere humanitäre Hilfe für das Land zu ermöglichen, und führt immer wieder in die Vergangenheit des Landes und der Region ohne die sich die aktuellen Ereignisse nicht verstehen lassen. So ist dieses Tagebuch auch ein tastender, sich stets durch neue Ereignisse selbst hinterfragender Versuch zu verstehen, wie es zu der syrischen Tragödie kommen konnte und wie sie zu beenden ist. Denn eines ist sicher: Es gibt ein Leben nach Assad.

Veranstaltung in Berlin

Liebe Syrien Freunde in Berlin,

wir möchten Sie gerne auf eine  Veranstaltung d. GOVERNANCE CENTER Middle East | North Africa in Berlin aufmerksam machen bei der Herr Rupert Neudeck Vorsitzender der Hilfsorganisation Grünhelme e.V., die sich für den Wiederaufbau in den befreiten Gebieten Syriens bemühen,  am Montag den 09. September 2013 um 18:00 Uhr sein neues Buch

“Es gibt ein Leben nach Assad – Syrisches Tagebuch”, von Rupert Neudeck

vorstellen wird.

Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Einladung // siehe weiter

Sehr geehrte Damen und Herren
Ich herzlich lade ich Sie im Namen des GOVERNANCE CENTER Middle East | North Africa zur Buchvorstellung

“Es gibt ein Leben nach Assad – Syrisches Tagebuch”

von Rupert Neudeck ein.

Sprechen werden am 9. September 2013, ab 18.00 Uhr im

großen Saal der HUMBOLDT-VIADRINA School of Governance,

Wilhelmstraße 67, Berlin-Mitte:

Prof. Dr. Udo Steinbach, Empfang und die Einführung des Themenabends
Dr. Rupert Neudeck, Autor des Buches: “Es gibt ein Leben nach Assad Syrisches Tagebuch”
Ghied Alhashamy, Politik- und
Erziehungswissenschaftlerin, Lehrbeauftragte an der

Technischen Universität Berlin

Tarek Marestani, Künstler, zeigt das Gemälde “Die
syrische Revolution”
 
09. September, ab 18:00 Uhr Buchvorstellung

“Es gibt ein Leben nach Assad Syrisches Tagebuch”
 
Rupert Neudeck leistet mit seinen „Grünhelmen“ seit Sommer 2012 im Norden Syriens humanitäre Hilfe. Seit dieser Zeit hat er ein Tagebuch geführt, das ins Innere des syrischen Bürgerkriegs führt.
Im Norden Syriens liegt die Hochburg der Rebellen. Entsprechend sind die Städte und Dörfer der Region permanent den Angriffen von Assads Luftwaffe ausgesetzt. Die Infrastruktur ist bereits stark zerstört. Die „Grünhelme“ bemühen sich, in der Gegend um die Stadt Azaz wenigstens Krankenhäuser und Schulen funktionsfähig zu halten. In seinem Tagebuch hat Rupert Neudeck seine Erlebnisse und Beobachtungen festgehalten und zeigt, wie ein Bürgerkrieg die Gesellschaft und ihre Menschen verändert. Das Buch führt aber auch nach Deutschland, schildert Neudecks Versuche, weitere humanitäre Hilfe für das Land zu ermöglichen, und führt immer wieder in die Vergangenheit des Landes und der Region ohne die sich die aktuellen Ereignisse nicht verstehen lassen. So ist dieses Tagebuch auch ein tastender, sich stets durch neue Ereignisse selbst hinterfragender Versuch zu verstehen, wie es zu der syrischen Tragödie kommen konnte und wie sie zu beenden ist. Denn eines ist sicher: Es gibt ein Leben nach Assad.
 

Ziad Nouri ist wieder frei

Liebe Freunde und Mitglieder unseres Vereins,

Der Vorstand des Deutsch Syrischen Vereins e.V., und seine Mitglieder sind sehr erleichtert über die Nachricht das unser Freund Ziad Nouri sich aus der Geiselhaft selbst befreien konnte.

Er wurde während einer Humanitäre Mission im Auftrag der Hilfs Organisation Grünhelme Mitte Mai mit zwei andere in Harem verschleppt, seine beiden Begleiter gelang die Flucht etwas früher.

Ziad Nouri ist inzwischen frei und wird in Kürze bei seine Familie erwartet.

Wir denken das unser Freund Ziad Nouri nach diese lange Zeit etwas Ruhe und Erholung benötigt und das die eigene Familie das recht hat in aller Ruhe mit ihm sein kann, trotzdem hoffen wir ihm so bald wie möglich persönlich begrüßen zu können.

Wir freuen uns mit seiner Familie, die es kaum erwarten kann ihm in den armen zu schließen.

“Assad muss weg, er ist ein Mörder”

Liebe Freunde Syriens,
dieser Artikel wurde auf Süddeutsche Online veröffentlicht.

Diese Seite wurde Ihnen von   (tarekhandy@abdin-bey.de) empfohlen:

Syrer in Deutschland

“Assad muss weg, er ist ein Mörder”

Von Beate Wild

Sie nennen ihn Tyrann und Mörder und wären froh, wenn er nicht mehr an der Macht wäre: Syriens Staatspräsident Baschar al-Assad. Doch die in Deutschland lebenden Syrer haben Zweifel, dass ein Militärschlag der USA gegen ihr Heimatland die richtige Lösung ist. Ein Stimmungsbild.

In Syrien haben viele Angst vor dem bevorstehenden Militärschlag der Amerikaner . Die in Deutschland lebenden Syrer zittern mit ihnen. Etwa 45.000 Syrer leben hier. Der überwiegende Teil ist Gegner von Machthaber Baschar al-Assad und wünscht sich ein Ende seiner Herrschaft. Doch dass ein Angriff der USA das richtige Mittel ist, den Konflikt zu lösen, bezweifeln viele. Sie sind in Sorge um ihre Heimat.

Fahed Kayali lebt seit mehr als 30 Jahren in Deutschland , dennoch verfolgt er die Geschehnisse in seinem Geburtsland rund um die Uhr. “Einerseits will man den Tyrannen loswerden, andererseits wird ein Angriff der USA wohl nicht dazu führen”, sagt er. “Im Gegenteil: Assad wird nach einer Abstrafung durch die Amerikaner wohl noch aggressiver reagieren”, befürchtet der Autohausbesitzer aus München. Er bezweifelt nicht, dass Assad chemische Waffen eingesetzt hat, “aber mein Nationalgefühl erlaubt mir nicht, dass ich mich freue, dass die Amerikaner mein Land bombardieren.”

Das Problem sei, dass Assad mit dem Angriff nur geschwächt werden soll. “Die Amerikaner wollen ihn bestrafen für den Einsatz von chemischen Waffen, aber danach wird in Syrien wohl weiter gekämpft, bis das Land völlig ruiniert ist”, sagt Kayali. “Außerdem hat Assad viele Gefangene genommen und die USA werden jetzt genau diese Lager bombardieren. Viele Unschuldige werden sterben. Und das Assad-Regime kann dann sagen: Ihr habt Unschuldige getötet. Das ist ein Bärendienst, den man der Regierung da erweist.” Selbst wenn Assad weg wäre, würde es noch Jahre dauern, bis in Syrien Ruhe einkehre, glaubt Kayali.

Große Sorgen macht sich der Autohausbesitzer auch um seine Familie , die in Aleppo lebt. “Sie leben in großer Anspannung, weil sie nicht wissen, was auf sie zukommt.” Niemand wisse, wo der potentielle Angriff der Amerikaner erfolgen soll, welche Gebiete bombardiert würden. Dadurch könne sich niemand in Sicherheit bringen. Vorwürfe macht er vor allem der UNO – die hätte es versäumt, schon früher gegen die Verletzung der Menschenrechte vorzugehen. “Es wurden ja nicht erst 1500 Menschen durch die Chemiewaffen getötet, sondern zuvor schon 150.000 durch konventionelle Waffen. Jeden Menschenleben ist doch gleich viel wert”, sagt er.

So wie Kayali denkt, denken die meisten Exil-Syrer, sagt Tarek Abdin-Bey, Vorsitzender des Bundesverbandes des Deutsch-Syrischen Vereins in München. “Auch wir vom Deutsch-Syrischen Verein beziehen klar Position gegen Präsident Assad. Ich persönlich bin nicht für einen Angriff, weil es dabei viel zu viele Zivilisten als Opfer geben wird. Auf der anderen Seite wäre es endlich ein Ende für diesen Tyrann”, sagt er. Auch Abdin-Bey ist überzeugt, dass Assad chemische Waffen gegen Rebellen eingesetzt hat. Trotzdem bezweifelt er, dass ein militärisches Einschreiten von außen die Situation beruhigen könnte. “Die Frage ist doch, wie Assad nach einem Angriff reagieren wird. Ich habe wirklich Angst, dass dann alles noch viel schlimmer wird”, sagt er.

Auch viele Soldaten litten unter der Situation, da sie dem Regime gehorchen müssten, persönlich aber eine andere Meinung vertreten würden. Abdin-Bey ist schon seit 52 Jahren in Deutschland und hat keine Familie mehr in Syrien. “Aber Heimat ist Heimat”, sagt er. Es tue ihm sehr weh, was dort passiere.

Ähnlich sieht es ‪Faissal Bakir, Vorstandsmitglied des Deutsch-Syrischen Vereins. Er sei anfangs dagegen gewesen, dass sich ausländische Mächte in den syrischen Konflikt einmischen. “Nach eineinhalb Jahren grausamer Menschenrechtsverletzungen, der Tötung von Kinder, Frauen und unschuldigen Zivilisten, der Zerstörung der Städte und Dörfer, der Vertreibung der Menschen und dem Einsatz von Massenvernichtungswaffen gegen die eigene Bevölkerung sehe ich, dass viele Syrer die Einmischung der USA und andere Mächte für notwendig halten, um einer weiteren Eskalation der Gewalt ein Ende zu machen”, sagt Bakir heute.

Die Aufständischen alleine könnten das Regime nicht stürzen. Der Angriff müsse das Regime so schwächen, dass die Aufständischen, vor allem die freie syrische Armee, die Hauptstadt erobern und das Assad-Regime beseitigen könne. Bakir lebt seit 27 Jahren in Deutschland. Er hat eine große Familie in Syrien, seine Mutter und sieben Geschwister leben in einem Dorf, 60 Kilometer nördlich von Damaskus . Um das Dorf herum gebe es viele Militär- und Waffenlager des Regimes. “Vermutlich sind sie deshalb ein Ziel der Angriffe durch die US-Armee”, befürchtet er. “Ich mache mir große Sorgen um meine Familie. Ein Bruder von mir ist seit drei Monaten in Damaskus entführt, niemand weiß, wo er steckt”, erzählt er. Telefonischen Kontakt habe er fast täglich mit seiner Familie.‬

“Assad muss weg, er ist ein Mörder und das Volk will ihn nicht mehr als Präsident sehen”, sagt Bakir. ‪”Sollte Assad den Angriff überleben, würde er sich zwei Tage später als Sieger darstellen, nur weil er noch lebt”, befürchtet Bakir. Die massive Zerstörung seiner Armee und die vielen Opfer unter den Zivilisten würden ihn gar nicht interessieren. “Sollte er aber bei diesem Angriff ums Leben kommen, würde wahrscheinlich die freie syrische Armee die Macht übernehmen”, glaubt er.‬

Haysam El-Tibi, Besitzer einer Elektrotechnik-Firma, hat vor etwa 50 Jahren in Deutschland studiert. Seit 38 Jahren lebt er in München, dazwischen war er acht Jahre lang in Syrien. Aber mit dem Regime habe er es dort nicht ausgehalten. “Assad sieht das Land als sein Eigentum an, deshalb muss er weg. Jeder der nach Freiheit schreit, ist für ihn ein Verräter”, sagt El-Tibi. “Aber zu den Amerikanern haben wir auch kein Vertrauen.” Angst hat El-Tibi vor allem, dass unschuldige Zivilisten getöten werden. Sein Bruder ist noch in Damaskus. “Seine Frau und seine zwei Kinder sind mittlerweile in die USA geflüchtet, da kennen sie jemanden”, sagt er.

Niemand, der jetzt noch in Syrien sei, komme da noch heraus, glaubt Autohausbesitzer Kayali. “Eigentlich sind die Syrer ein liberales Volk. Ich bin dort aufgewachsen. Damals gab es keine Konflikte unter den religiösen Gruppen, alle lebten friedlich nebeneinander”, sagt er. Wie es plötzlich zum Bürgerkrieg gekommen sei, kann er nicht verstehen. “Aber wir Syrer hier in Deutschland, wir verstehen uns gut”, sagt Kayali. In Deutschland spiele es absolut keine Rolle, zu welcher Gruppe man gehöre. Egal, ob Sunnit, Schiit oder Alawit, hier sei man einfach Syrer.